Mittwoch, 10. Januar 2018

#WeRemember!

#WeRemember!

World Jewish Congress: 'The #WeRemember campaign launched..., and it has already gone global. It is crucial that the memory of the Holocaust reaches our children and grandchildren. If the world doesn’t learn from the past, it is doomed to be repeated. ...You should too. Post your photo with the hashtag #WeRemember. - WeRemember


Dienstag, 12. Dezember 2017

#lebensstur #hoffnungsstur #urgrundstur

Mein neues Wort heißt #lebensstur. Nachdem ich nun schon so lange Hoffnung aus dem selbst geschöpften Wort #hoffnungsstur schöpfe, ist das noch eindeutiger und noch naturnäher. Die Schöpfung selbst ist das: #urgrundstur #lebensstur.

Dienstag, 29. August 2017

Nacht-Gesänge

Heute Nacht konnte man wieder weit hören. Den Gesang der Autobahn, den Klang der Ferne, die Musik der Sterne. Das Tom-Tom rastloser Herzen. Das Rauschen der Zeit am Puls der Ewigkeit. * BaLo

Donnerstag, 8. September 2016

Die kostbare Essenz des Seins

Im Herbst bin ich schon immer besonders gern verreist, so ich es konnte... Ich kann es momentan nicht. (Was mir nachgerade nicht immer leicht fällt.) Indes liebe ich den Herbst und seine Aromen - natürlich auch daheim. Ich liebe seine Sehnsuchststärke und sinnlichen Gaben. Seine reife Fülle und sanfte, bluesige Wehmut. Den bunten Erntedank, die runden Obstgenüsse. Die stille Hoffnung, den Gesang des Windes, die kraftvollen Träume. Den schleierdichten Nebel überm See und den würzigen Pilzduft im Wald. Die aufglimmende Erinnerung an feine Musik, lustige Runden, schwalbenleichtes Lebensgleiten und herzhaftes Lachen. Erinnerung an alte Liebe und ehemaliges Zugetansein, an Dich, an Euch... nach wie vor unvergessen. Selbst wenns auch weh tut. Zeitenernte hat süße Frucht und bittre Frucht im Sammelkorb. Behalte die kostbare Essenz des Seins. - © BaLo* 08.09.2016 

Mittwoch, 20. Juli 2016

traumbesegelt

Ich liebe diese lauen, traumbesegelten Sommernächte, in denen man in die Ferne hören kann. Die Seele breitet ihre Schwingen aus, erfüllt sich mit Sanft-Mut, funkt heimatliche Sterne an. Die Zeit verliert ihre Schatten. Und irgendwo dort draußen: die großen Schiffe, das weite Meer… © BaLo* 21.07.2016

Freitag, 11. März 2016

einhandsegelnd

zu neuen Ufern

ringsum Meer...
wohin, frischmutig, viel*leicht
sobald die Segel wieder ganz sind


© BaLo, 2016

Donnerstag, 26. November 2015

'Sondermeter' 2015 für 'Schwabach liest'

Der Kulturpreis 'Sondermeter' der Partei ‚Bündnis90/Die Grünen Schwabach‘ ist heuer (2015) an 'Schwabach liest' gegangen. Eine Freude und Ehre! Es ist sehr schön, wenn ehrenamtliches Engagement Würdigung und Unterstützung erfährt. Herzlichen Dank und Glückwunsch allen 'Schwabach-liest'-Organisatoren über die Jahre.
Der Preis wurde den derzeitigen Organisatoren Malwine Markel, Birgit Nobis-Schrödel und Rudi Nobis im Rahmen einer Feierstunde überreicht. Mit dabei war auch Lyrikerin Sabine Sabeth Burkhardt, als Laudator sprach Siegfried Strassner vom Literaturzentrum Nord, Nürnberg.
Es gibt zur Preisverleihung auch einen Artikel im 'Schwabacher Tagblatt' vom 24.11.2015, der leider in den Details der 'Schwabach liest'-Historie einige Fehler aufweist. Richtig geht die Geschichte so: 
'Schwabach liest' | Die Lesereihe ‚Schwabach liest' wurde 2002 von Buchautorin, Lyrikerin und Künstlerin Hanne Schnabel ins Leben gerufen und bis Februar 2008 höchst erfolgreich organisiert und in der längsten Zeit im Atelier in der Bachgasse veranstaltet. Kein einziges Mal fiel diese Lesestunde, jeweils am frühen Dienstagabend um 17 Uhr, aus. Immer waren bei den von ihr veranstalteten 217 Lesestunden die Vorleser mit ihrem Buch zur Stelle, das sie in irgendeiner Weise ansprach und das es ihnen Wert war, vorgestellt und vorgelesen zu werden. Natürlich hatte sie auch zwei gute Geister, unter anderem die Lyrikerin Sabine Burkhardt, die ihr halfen und, wenn es wirklich sein musste, bereit waren, sogar für Hanne Schnabel einzuspringen. Im September 2008 übernahm dann Schriftsteller Günter Baum zusammen mit Autorin Barbara BaLo Lorenz die Reihe an neuem Ort, im Café Nobis am Wehr, wo sie seither jeden Dienstag (mit Ausnahme von Feier- und Ferientagen) von 17:00 bis 17:45 stattfindet. Günter Baum und BaLo übergaben ihrerseits nach der Weihnachtslesung am 10. Dezember 2013, nach fünf Jahren, vier Monaten und 205 bunten, bisweilen musikalisch begleiteten Lesungen hiesiger und zum Teil von weither anreisenden LiteratInnen und LiteraturfreundInnen an Malwine Markel und Familie Nobis-Schrödel, die ‚Schwabach liest‘ seit Januar 2014 fortführen.